Brauwelt, Brau-Industrie, DMB, DBB, BBB bleiben in Deckung: Der „Kulmbacher Malz-Ekel-Skandal“ der durch „foodwatch“ publik wurde, lässt bekannte Muster erkennen!

Diverse Meldungen

Wie im Buch „Die Mittelstands Mafia“ bereits bei Erscheinen im Oktober 2020 beschrieben: … Dies führt dazu, dass der Konflikt zu einem „Skandal“ eskaliert. In der darauf folgenden skandalisierenden Aufschwungphase werden weitere Fakten bekannt oder aufgezeigt, die in Verbindung zum ersten Missstand gesetzt werden. Mitbewerber, werden jetzt aktiv, grenzen sich ab und distanzieren sich von den „üblen Machenschaften“ des Wettbewerbers. Sie setzten all ihre Kraft ein, darauf hinzuweisen, dass ihre Organisation(en) „so etwas“ niemals anrichten würde(n). …

es folgt:

… Mitbewerber bleiben nach dem Ende des Skandals in Deckung, marginal führen sie kleine Korrekturen durch, meist zur Tarnung, oder weil die Öffentlichkeit Veränderungen fordert. Der Skandal des Mitbewerbers wird nicht für eine hundertachtzig Grad Kehrtwende genutzt, sondern nur dazu, die eigenen Routinen zu überprüfen hinsichtlich einer umfassenderen Tarnung. Ein paar kleine Änderungen werden durch Pressebeauftragte lanciert und in die Öffentlichkeit gespült, sofern überhaupt durch Medienvertreter nachgefragt wird. …

Die ebenso tradierte „Reinheitsgebots-Fachjournallie“ widmet sich so einem „Ekel-Skandälchen“ natürlich nicht: „Anzeigenverluste und erboste Fach-Abonennten vs. Verbraucherinteressen“, da ist klar wie das Pendel ausschlägt!

und weiter heisst es im Buch:

… Sichere den Betrug ab, prüfe deine Mechanismen, deine doppelte Buchführung, mach dir die wunden Punkte deines Systemes bewusst. Das sind die einzigen Handlungen in Wettbewerber-Unternehmen die während und nach einem Skandal bei einem Konkurrenten anstehen. …

Im Gespräch mit Funktionären werden diese Mechanismen bestätigt. Die Münchener Brauereien „arbeiten den Fall intern, auch mit weiteren Lieferanten“ auf! Natürlich stehen hier auch „Vertragsstornierungen Richtung MJZ-Oberfranken zur Disposition“, doch die Verbände, Brauer und Mälzer sind sich einig: „Totschweigen“ ist die mediale Strategie. Nur nicht den Kopf über die „Ausschanktheke“ recken. Einfach „gebückt“ weiterzapfen ist die „Dreck- und Schimmel ignorierende Devise“ der Reinheitsbrauer.

„Schimmel-Malz-Bier“ geliefert mit dem „Öko-eLKW“, damit wenigstens die „Luft rein ist“ solange die gelackmeierten Brauer aus München in Deckung bleiben müssen.

Bloß keine „brutal möglichste Aufklärung der Konsumenten oder gar einen Rückruf“, das wäre der „Todesstoss Richtung Zeitler“ und reist noch die betroffenen Brauereien aus München mit in den Strudel. „Augustiner“ ist aus diesem Grund natürlich zu Recht besonders „erbost, denn die Malzfabrik Johann Zeitler hat sie als Referenz namentlich benannt und angegeben, ohne sich dies genehmigen zu lassen“ so, die Aussage einer Quelle. Sicher ging die Zeitler-Website auch aus diesem Grund offline und ist bis heute nicht erreichbar. Doch im „Cache“ der Homepage kann jeder natürlich noch lesen:

„Von Nord- bis Süddeutschland bedient die Malzfabrik Johann Zeitler aktuell etwa 50 Brauereien aller Größenordnungen. Von der Museumsbrauerei in der Mönchshof (Reminiszenz an alte nachbarschaftliche Zeiten …), die Kommunbräu, über die Kulmbacher Brauerei beliefern wir heute nahezu „flächendeckend“ in Oberfranken und Nordbayern alle namhaften Brauereien. Große Kunden in München (beispielsweise seit über 40 Jahren die Augustiner Brauerei ) und im süddeutschen Raum werden wöchentlich beliefert. Durch die Grenzöffnung sind zahlreiche neue Brauereien in Thüringen und Sachsen hinzugekommen. Export findet aktuell in die Schweiz, Portugal und die Türkei statt.“

Weiter lässt das Mälzer-Duo aus Kulmbach noch (?ironisch?) verlauten:

„Unseren guten Ruf und unseren Erfolg verdanken wir der ausgezeichneten Qualität und dem hervorragenden Service – immer gemäß unserem Slogan: ZeitlerMalz: Verwöhnte Körner für Kenner!“

Die Sichtweise der Funktionäre und aller Malz- und Bier-Beteiligten ist klar:

„Lieferanten- und Imageschutz geht vor Verbraucherschutz und Konsumentensicherheit“.

Aussitzen, abtauchen, Deutungshoheit übernehmen, Agenda-Setting, Keyphrases „übertünchen“, klares Framing und Priming durchziehen das sind die „Handlungen“, anstelle Rückholung, Sperrung, Öffentlichkeit informieren, alles wie gewohnt und bekannt!

Wer die „Vorstandsebene“ des DMB und den ein oder anderen „Malzboss“ kennt, der weiss zudem: Das die „Patriarchen“ sich einfach „nur freuen“, nicht den eigenen Laden in den „foodwatch-News“ zu finden.

Kann aber noch kommen: „Klingelt manchmal medial schneller an der Tür als der eisenharte Mälzer mit Gewalt über den Lärchenbewachsenen Berg davon stürmen kann!“

Es bleibt dabei: Das Reinheitsgebot von 1516 ist schon lange tot. „Reine Luft“-Nummern helfen da auch nicht mehr. Es gilt: das deutsche ReinheitsVerbot von 1516.

Lesen Sie die „Mittelstands Mafia und das deutsche Reinheitsverbot“. Der Insiderreport der die Fakten aus 30 Jahren Lebensmittelproduktion in Mälzerei und Brauerei benennt. Schonungslos selbstkritisch. Das Ende des „deutschen Reinheitsgebotes von 1516“. 505 Jahre Storytelling und Fake-News sind genug. Das angeblich „älteste Lebensmittelgesetz der Welt“ hat ausgedient. !! 378 !! Seiten faktenbasiertes Insider-Wissen aus dem Reich verschimmelter Gerste, kontaminiertem Malz, verdreckter Keimkästen und überforderten Kontrollbehörden und Kumpanenhafter-Brauerei-Auditoren.

*rein und sauber*:

Aktivkohle, Algenmehl, Asbest,

Baumwolle, Bentonite, Blausäure,

Calciumchlorid, Calciumsulfat, Cellu-

lose, Chlordioxid, DON, Ethanol, Essig-

säure, Fungizide, Gesteinsmehl, GA-3,

Glyphosat, Hanf, Hausenblase, Hexan,

Holzspäne, Honig, Hopfenextrakt,

Hopfenpulver, Hypochlorid, Kalk-

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säure, Methylenchlorid,

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Pyrethrum,

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!50 und mehr Pestizide, Dreck, Toxine, Wachstumshormone, technische Zusatz- und Hilfsstoffe sagen ein „reines“ Prost!

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