…Shoot and kill the Messenger…

Mehr als 30 Jahren im Bereich Brauerei, Mälzerei, Energiemanagement, Betriebsführung, Beratung, Projektentwicklung und Realisierung unterwegs. Das reicht für eine ganze Buchreihe, Stoff für 10 Bücher. Kill the messenger erinnert daran, dass im ersten Moment der Überbringer einer schlechten Nachricht bestraft wird. Der Verursacher der üblen Fakten ist er mitnichten.

Es ist die Diskrepanz, zwischen dem eigenen Verständnis und Anspruch, der Außendarstellung eines Unternehmens und den real ausgeführten Handlungen auf Basis von Weisungen durch die Verantwortlichen die in einem krassen Gegensatz zueinander stehen.

Schluss damit! Dieses „weB-LOG-book“ und die „Buchreihe“ sind nur die Überbringer der schlechten Nachrichten, „die Mittelstands-Mafia-Geschichte“ geschrieben habt ihr selbst!

Sorry…to stop the story, you have to shoot and kill the Messenger

Alternativlose Arbeitsperspektive für die meisten abhängig beschäftigten Mitarbeiter. Beiträge in der Fachpresse: Sinnlos. Mehr als 35 Jahre Berufsleben ohne Chance auf eine nachhaltige Veränderung der Verantwortung und Lebensmittel-Werte-Orientierung …

Gut, wer einen „inneren, genordeten Kompass“ in sich trägt, so meine frühere Hoffnung. Doch dieser Duo-Pol hilft nicht, er führt zur Resignation.

Eine Vielzahl an Beschäftigten kennt das Dilemma. Ist der „Richtungsgeber“ vorhanden, macht er das Berufsleben zur Hölle, zur schizophrenen Angelegenheit für Jahrzehnte. Das ist weder der eigenen Gesundheit förderlich noch direkt vermittelbar. Dies ist der Versuch einer Annäherung. Mehr nicht …