FOODWATCH Die Ekel-Malz-Skandal-Bilder im Newsletter vom 16.07.2021 zeigen: Der Mälzerei- und Brauerei-Skandal ist viel grösser!

Diverse Meldungen

FOODWATCH … die Ekel-Malz-Skandal-Bilder im aktuellen Newsletter zeigen es noch einmal deutlich: Der Skandal ist viel grösser als es die Verbände kleinreden wollen! Devise seit 505 Jahren: Aussitzen und Totschweigen von Missständen!

Auf Nachfrage vom 16.06.2021 bestätigte der Deutsche Mälzerbund e.V. (DMB) bereits: „Die deutsche Malzindustrie versucht allen Auflagen nachzukommen, in Einzelfällen kann es sein, das dies nicht gelingt“ so Mälzerbund-Geschäftsführer Michael Lerch auf direkte Nachfrage.

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So kann „Bemühen“ in deutschen Mälzereien nicht aussehen! Auszug aus aktuellem foodwatch-Newsletter mit einem Zitat der deutschen Brauer-Lobby :

„Die deutschen Brauer [achten] in besonderer Weise auf höchste Qualität der von ihnen eingesetzten Rohstoffe. Wenn die deutsche Brauwirtschaft in den letzten Jahren von Lebensmittelskandalen verschont blieb, dann liegt dies auch daran, dass die Rohstoffe einer kontinuierlichen und umfassenden Rückstands- und Schadstoffkontrolle über alle Verarbeitungsstufen unterliegen.“
– Brauer-Bund, Deutschlands Bier-Lobby
Flachbodenweiche, unter einer Revisionsluke, direkt nach "Wasser ab" und "automatischer Reinigung"
Höchste Zeit das sich was ändert …

Ekel-Malz macht Ekel-Bier“ oder sehen die „IFS-7 und FSSC 22000 Brauer (und Mälzer*)“, der Bayerische Brauerbund (BBB) oder der Deutsche Brauer-Bund (DBB) das ganz anders? Vielleicht sogar gaaanz tiefen-entspannt?

Die *Mälzer sehen es auf alle Fälle anders! Das ist längst bewiesen und wird durch den Kulmbacher Malz-Ekel-Skandal der Malzfabrik Johann Zeitler KG nun publik.

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